Besprechungen von „Der Fluch des Vampirs“, C. Bertelsmann Verlag

 

Der Fluch des Vampirs

 

Onkel Vladi ist ein Vampir, davon ist Gregor fest überzeugt. Nicht nur, dass er aus Transsilvanien stammt, auch alle anderen Merkmale sprechen dafür!

Doch der Schein trügt, der Onkel ist nach Hamburg gekommen, um einem alten transsilvanischen Vampirgeschlecht zur letzten Ruhe zu verhelfen, und dazu ist Gregors Hilfe dringend erforderlich. Es ist eine komplizierte, spannende Familiengeschichte, die vor 300 Jahren in Bistritz begann und hier in einer alten Gruft zu einem guten Ende geführt werden soll. Bedroht von einem Klassenkameraden, der den Vampiren schon verfallen ist, beschützt von einem Amulett, das Onkel Vladi ihm mitgebracht hat, erlebt Gregor das unheimlichste Abenteuer seines Lebens, das es zudem noch von seiner äußerst mißtrauischen Mutter geheimhalten muß. Allseits bekannte Elemente der „Vampirologie“ werden mit neuen Varianten verknüpft, daraus ist eine ungemein spannende Vampirgeschichte entstanden, die den Leser (ab 10) bis zur letzten Seite in Atem hält. - Breit empfohlen. (IK: Vampire)  

-Ulrike Müller-Hückstädt, Einkaufszentrale für Öffentliche Bibliotheken