Besprechungen von „Prinzessin Pumpernickel“, Rowohlt Verlag

In dieser turbulenten Prinzessinengeschichte spielt der Buchstabe P eine sehr große Rolle, wie man es sich bei einer Königsfamilie die den Namen PATTAPRATTA-PARAPISI-PORIGORI AUF UND ZU PATTALOONIA trägt, auch schon denken kann.

Aufgrund eines Missverständnisses mit König Peter, trägt seine vierte Tochter den ungewöhnlichen Vornamen Pumpernickel. Natürlich muss das Schwarzbrot gleichen Namens aus dem königlichen Palast entfernt werden, denn ein König macht ja keine Fehler. Wie dann Prinzessin Pumpernickel (fast) doch noch zu einem neuen Namen kommt, ist eine sehr lustige und phantasievolle Geschichte. Viele Mädchen ab 6 (und vielleicht auch Jungs) werden an dieser mit der Sprache spielenden Geschichte eine große Freude haben! Mich hat es sehr gefreut, von der Erfinderin der “Kleinen Vampirs” mal wieder ein neues Kinderbuch lesen zu können!

Sandra Zimmermann, www.buch-sendung.de